Kunst und Kirche beim DEKT

(DEKT/wukomm) Die Besucherinnen und Besucher des Kirchentages in Berlin und Wittenberg erwarte ein umfangreiches kulturelles Programm. Highlights und persönliche Favoriten aus über 700 Veranstaltungen stellten Markus Dröge, Bischof der Evangelischen Kirche Berlin-Brandenburg-schlesische Oberlausitz, Olaf Zimmermann, Vorsitzender des Beirats „Zeig dich! Kultur zum Kirchentag“ und Geschäftsführer des Deutschen Kulturrats und Jakob Haller, Verantwortlicher für Jugend und Kultur des Kirchentages, vor.

Dialogtradition

Dröge betonte die lange Tradition des Dialogs von Kunst und Kirche: „“Die Losung des Kirchentages ‚’Du siehst mich’‘ vergewissert uns, dass wir Menschen Gott nicht gleichgültig sind. Das Thema des Regionalen Kulturprogramms zum Kirchentag dreht nun die Perspektive um. Denn es heißt: ‚Zeig dich!‘ Beides gehört zusammen. In dem Vertrauen von Gott wahrgenommen zu werden, zeigen Künstlerinnen und Künstler und Einrichtungen mutig und kreativ, wie sie mit Farbe und Licht, Ton und Performance uns einladen, neue und frühere Ausdrucksformen des Glaubens zu entdecken.“

Die Berliner Kirchen St. Elisabeth, St. Matthäus, Zwingli-Kirche und Kaiser-Wilhelm-Gedächtnis-Kirche werden während des Kirchentages zu Kulturkirchen in denen „Zeig dich!“-Künstler ausstellen und kulturpolitische Veranstaltungen stattfinden. „Darüber hinaus bieten 33 Kultureinrichtungen aus Berlin und Potsdam in Kooperation mit dem Kirchentag ein spannendes Programm.

Prominente Mitwirkende

Neben den über 5.500 Mitwirkenden in Bläser- und Sängerchören beteiligen sich viele Gruppen mit Aufführungen, Ausstellungen und Bandkonzerten aktiv an der Gestaltung des Programms auf 55 Bühnen. All diese Gruppen haben sich Gedanken zu Losung und Themen des Kirchentages gemacht.“ Zahlreiche renommierte Bühnenkünstlerinnen und Künstler sind dabei, unter ihnen Max Giesinger, Yvonne Catterfeld, Omer Klein, Bodo Wartke, Eckart von Hirschhausen, Nina Hagen und Michael Wollny. Von den Berliner Symphonikern wird im Rahmen des Kirchentages Open Air auf dem Berliner Gendarmenmarkt ein eindrucksvolles musikalisches Zeichen für Gemeinsamkeit und Zusammenhalt gesetzt

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