Hilfestellungen bei der Öffentlichkeitsarbeit

(Bistum Münster/wukomm) Tipps und Hilfestellungen für Medienverantwortliche aus dem gesamten Bistum Münster hat der 12. Diözesantag Öffentlichkeitsarbeit in der Akademie Franz Hitze Haus geboten.

Professionalität

50 Teilnehmerinnen und Teilnehmer lernten in den sechs Workshops, wie sie ihre Öffentlichkeitsarbeit auf professionellere Beine stellen können. Als Referenten standen ihnen Harald Oppitz, Fotojournalist der Katholischen Nachrichtenagentur, Grafikdesigner Holger Martsch, Thomas Rünker von der Bischöflichen Pressestelle Essen, der freie Journalist Jürgen Flatken, Thomas Mollen, Leiter des Arbeitsbereichs Digitale und Interne Kommunikation beim Bistum Münster sowie Julia Geppert, Redakteurin für Mitarbeiterkommunikation beim Bistum Münster, zur Seite.

Markt der Möglichkeiten

Erstmalig fand auch ein „Markt der Möglichkeiten“ in der Mittagspause des Seminartages statt. Außer domradio.de aus Köln und katholisch.de aus Bonn präsentierten sich auch Pfarrbriefservice.de und die die Kirchenzeitung des Bistums Münster „Kirche und Leben“. Die Organisatoren zeigten sich, wie die Teilnehmer, zufrieden: „Es war wieder ein erfolgreicher Tag“, sagte Martin Dabrowski von der Akademie Franz Hitze Haus. „Ein Anliegen des Tages ist es, dass die Teilnehmerinnen und Teilnehmer sich vernetzen und voneinander lernen können. Das ist uns, denke ich, ganz gut gelungen“, resümierte Julia Geppert.

 

Foto (Bistum Münster): Erstmalig wurde im Rahmen des Diözesantags Öffentlichkeitsarbeit auch ein „Markt der Möglichkeiten“ angeboten. Außer domradio.de aus Köln und katholisch.de aus Bonn präsentierten sich auch die Kirchenzeitung des Bistums Münster, Kirche und Leben, die Medienagentur Kampanile sowie Pfarrbriefservice.de. Experte und Referent Thomas Rünker (l.) gab direkt vor Ort Tipps und Hinweise zum Verbessern des Pfarrbriefs.

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