„Gottes Wort leben“

(Erzbistum Paderborn/wukomm) Unter dem Leitwort „Gottes Wort leben“ steht die diesjährige Wallfahrtszeit zum Werler Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“. Dort wird mit einem feierlichen Pontifikalamt Montag, 1. Mai um 10 Uhr die Wallfahrtssaison durch Weihbischof Dominicus Meier OSB eröffnet. Die Wallfahrtszeit endet am Hochfest Allerheiligen am 1. November.

100.000 Pilger

In dieser Zeit werden rund 100.000 Pilger in den berühmten Marienwallfahrtsort des Erzbistums Paderborn kommen. Seit 1661 machen sich Menschen auf den Weg zur „Trösterin der Betrübten“. Zu Beginn des Pontifikalamtes wird Weihbischof Dr. Dominicus Meier OSB die Wallfahrtskerze entzünden, die neben dem Werler Gnadenbild in der Wallfahrtsbasilika steht.

Trösterin der Betrübten

Das Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ gelangte im Jahre 1661, durch die Vermittlung des Kölner Kurfürsten und Erzbischofs Maximilian Heinrich nach Werl. Zuvor war es in Soest verehrt worden. Damit begann in Werl die bis heute lebendige Marienwallfahrt. Werl ist einer der bedeutendsten Marienwallfahrtsorte der Bundesrepublik, nach Kevelaer und Altötting der drittgrößte. Die Werler Madonna zählt zu den schönsten Mariendarstellungen Europas. Unter Papst Pius X. wurde das Gnadenbild 1911 gekrönt.

 

Fotos (pdp / Thomas Throenle): Das in Werl verehrte Gnadenbild der „Trösterin der Betrübten“ in der Wallfahrtsbasilika in Werl.

 

 

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