Was sagt uns der Karfreitag?

Karfreitag nennt man den Freitag vor Ostern. Der Begriff stammt wahrscheinlich aus dem Althochdeutschen. Damals bedeutete das Wort „Kara“ in etwa Klage, Kummer und Trauer. Am Karfreitag erinnern sich die Christen an die Kreuzigung des Jesus von Nazareth, der durch seinen Tod und seine Auferstehung zum Christus wird. Deshalb steht der Karfreitag in der römisch-katholischen Kirche ganz im Zeichen des

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Was ist grün am Donnerstag?

christen-rein-ruhr.de

Die Bezeichnung „Gründonnerstag“ für den Donnerstag der Karwoche stammt aus dem 15. Jahrhundert oder sogar aus deutlich früherer Zeit. Beschränkt ist er im Wesentlichen auf das deutsche Sprachgebiet. Allerdings findet man für diesen Tag selbst dort unterschiedliche Bezeichnungen. Man weiß also nicht wirklich, wo der Name herkommt. Es gibt allerdings verschiedene Herleitungen. Bedeutungsansätze Eine bezieht sich darauf, dass früher am

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Kardinal Müller: Auf Maria vertrauen

(Bistum Münster/wukomm) Es ist ein besonderes Jahr für Kevelaer, wo man den Beginn der Wallfahrt vor 375 Jahren feiert. Das sieht man auch an den hochkarätigen Gästen, die den Niederrhein in dieser Zeit besuchen. Unter ihnen war jetzt auch der Präfekt der vatikanischen Kongregation für die Glaubenslehre, Gerhard Ludwig Kardinal Müller. Weg des Vertrauens Wallfahrtsrektor Rolf Lohmann zeigte dem Besucher

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„Erwartung vor Gott legen“

(Bistum Münster/wukomm) Bei einer von der Schönstattbewegung organisierten Feier im Münsteraner Paulusdom segnete Weihbischof Stefan Zekorn Frauen und Familien, die ein Kind erwarten. In seiner Predigt nahm Zekorn die Erwartung in den Blick. Dazu lud er die Anwesenden ein, mit ihm eine Abbildung des Gemäldes „Briefleserin in Blau“ von Jan Vermeer zu betrachten. Ebenso wie das zuvor gehörte Evangelium von

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Glaube nicht in Hinterhöfe verbannen

(EKvW/wukomm) „Religiöse Bildung schützt vor Fundamentalismus und gefährlichem Missbrauch der Religion“, darauf hat die Präses der Evangelischen Kirche von Westfalen, Annette Kurschus hingewiesen. „Das Vertrautwerden mit den eigenen religiösen Traditionen ist ein Schutz gegen plumpen Fundamentalismus und gegen die dünnen und gefährlichen Phrasen religiöser Vereinfacher“, sagte sie am Donnerstag in Schwerte vor Schulleiterinnen und Schulleitern aus dem Bereich der Landeskirche.

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Freude und Hoffnung

Unter dem Titel Freude und Hoffnung – auf lateinisch „Gaudium et spes“ – ist jetzt ein Buch erschienen, das sich mit der gleichnamigen Pastoralkonstitution des Zweiten Vatikanischen Konzils beschäftigt. Drei Autoren Interessant an dem Werk sind sicher nicht nur seine Inhalte, sondern auch die drei Autoren.  Ein „theologischer Quantensprung“ sei das Konzilsdokument gewesen, urteilt Bischof Franz-Josef Overbeck als Herausgeber des

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Ein Abend für die Liebe

(Erzbistum Paderborn/wukomm) Am Valentinstag nahm das Erzbistum Paderborn Paare besonders in den Blick. Extra auf sie zugeschnitten war ein Segnungs-Gottesdienst unter dem Motto „Ein Abend für die Liebe“ in Paderborner Marktkirche. Die Veranstaltung fand generationsübergreifend eine große Resonanz. „Wir wollen zeigen, dass die Themen Kirche und Partnerschaft eine positive Verbindung haben“, beschrieb Studierendenpfarrer Nils Petrat die Intention des Abends. Christlicher

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Breitgefächtertes Pilgerangebot

(Erzbistum Paderborn/wukomm) Pilgern liegt wieder im Trend. Menschen suchen spirituelle Erfahrungen. Die Möglichkeiten dazu sind vielfältig. Das zeigt auch das Pilgerangebot des Erzbistums Paderborn für das Jahr 2017. Die Pilgerstelle der Diözese bietet gleich sechs Pilgerfahrten an. Sie führen nach Fátima, Rom, Flüeli, Santiago de Compostela (Galizien), Israel und Lourdes. Als christliche Pilgerfahrten sind die Reisen von gemeinsamen Gottesdiensten und

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Neue Taufanlage ermöglicht Ganzkörpertaufe

(Erzbistum Paderborn/wukomm) Im Chorraum der ehemaligen Franziskanerklosterkirche St. Agnes im westfälischen Hamm, soll ein Baptisterium, ein besonderer Ort für die Taufe, entstehen. Die Taufe hat für Christen eine große Bedeutung, denn durch das Sakrament der Taufe treten Menschen ein in die Gemeinschaft der Christen. Das „Zukunftsbild für das Erzbistum Paderborn“ betont die Wichtigkeit des Taufsakraments. Am 22. Februar wird das

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Wo wird ein Bischof begraben?

(Bistum Essen/wukomm) Weihbischof Ludger Schepers stand am Montagmorgen in der Aula des Generalvikariats den 127 Schülerinnen und Schüler vom Mariengymnasium in Essen-Werden Rede und Antwort. Die Fünftklässler überlegten sich zusammen mit Schulseelsorger Gregor Lauenburger im Voraus einige Fragen. Unter anderem wollten sie wissen, wo der Bischof begraben werde, was er gegen den Terror tue, vor welchen Tieren er Angst habe

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